Nach dem langen Sommer 2018

Nach dem Ausscheiden im Mai diesen Jahres wurde alles umgestellt und neu aufgebaut. Der Ergometer hat darunter nicht gelitten:

Ergometer ist seit Jahren kein Problem mehr jetzt gilt es das auch mal auf dem Wasser zu zeigen. 2016 waren es fast eine Minute auf Jason Osborne. Das Leichtgewicht aus Mainz Weltrekord Inhaber über 2000m auf dem Wasser und aktueller auch Weltmeister in dieser Disziplin. Der darf das :)

 

2017 war es zwar dann schon weniger aber 2018 im Frühjahr dann der totale Absturz.

aber jetzt kommt der Knaller:

In diesem Sommer hatten wir richtig Zeit und haben alles um mindestens 90 Grad gedreht. Viel weniger Krafttraining, sehr große Unterstützung durch Messtechnik und Trainingsempfehlungen von Steffen Held und ... .

Den letzten großen Sprung brachte : "Versuch mal die Belastungen ohne  Kraft zu rudern." Da war der entscheidende Hinweis der dazu führte das Max die Langstrecke mit Schlagzahl 33-34 durchrudern konnte. Bisher war eine Schlagzahl über 30 undenkbar.

 

Im Detail nochmal auf der Seite  https://hansa.regatta-timer.de/  46 Teilnehmer alle aktuellen Nationalmannschaftsmitglieder. Tim Ole Naske, Stefan Krüger, Hans Gruhne usw usw. Alle hinter Max Fränkel.  Rennen 306 SM1x A

 

Die letzten Meter, mit der zweit besten Zeit auf dem letzten Streckenabschnitt 

und jetzt ? Fazit Saison 2018

Der DRV hat wieder ein Desaster erlebt, bei dem diesjährigen Höhepunkt. Der einzige Fels in der Brandung der Deutschland-Achter schafft es sich international zu behaupten. Die nicht olympischen oder aus Verbandssicht nicht unterstützen Bootsklassen verschönern den Medaillen Spiegel. In den vom DRV unterstützen Bootsklassen geht nur noch was im Frauen Doppelvierer der mit Silber ebenfalls noch einem sehr guten Platz erreicht hat.

Max hat eigentlich wiedereinmal Glück gehabt das er nicht in diesem Männer Doppelvierer dabei war. Denn einen Platz 8 hat es letztes Jahr auch schon gegeben. Wieso schafft es der verantwortliche Trainer nicht  das Boot wieder konkurrenzfähig zu machen ?  Er war verantwortlich für 2 mal Gold beim absoluten Höhepunkt in Rio und London. Woran hängt's ? Auffällig sind im Moment die relativ schwachen physischen Leitungsfähigkeiten der Ruderer im Vergleich zu den beiden Siegerbooten, auch die Leistungen in den Einern sind auf nationaler Ebene eher dürftig. Mit Stefan Krüger am Schlag ist einer der besten Deutschen Skuller wohl unzweifelhaft der einzige an Bord der da auch hingehört. Danach wird es eher schwierig. Hans Gruhne als Olympiasieger scheint seinen Einer noch nicht so in der Spur zu haben wie in der erfolgreichen RIO-Saison. Phillip Syring saß in der Saison 2017 ebenfalls im Vierer und hat da auch schon gezeigt das es so nicht geht. Ruben Steinhardt ist nominell da richtig aber leider auch kein internationaler Stand.

Wer könnte da für Verstärkung sorgen: Tim Ole Naske hat als Deutscher Meister im Einer gezeigt das er international zu den Besten gehört. Ihm wurde nach Luzern gesagt das er kein Platz im Vierer hat!  Was sagt der Schlagmann Stefan Krüger dazu: Er konnte nicht verstehen wie es in Belgrad zu einem solchen Ergebnis kommen konnte, Philipp hat massive Probleme sich an den Stil von Stefan und Hans anzupassen. Von Marcus kam dazu während 4 monatigem Training leider keine Hilfe. Selbst der Laie konnte von außen sehn (und kann es auf den Videos  der Worldcups immer noch) das die Nummer 2 irgendwie was anderes macht als die beiden Kollegen vor ihm. 

Wieso kommt von Marcus Schwarzrock nichts dazu. Will er es nicht sehen, weil er seine Hamburger durchsetzen will ? Oder schlimmer kann er es nicht ? Ich glaube er meint, das er es erzwingen kann und sich damit ins Abseits bringt. Mit dem Zwang das ab 1.11.18 alle Sportler die im Vierer rudern wollen nach Hamburg / Ratzeburg umziehen müssen erreicht er jetzt leider nichts mehr, denn wer krempelt sein ganzes Leben um um dann im B-Finale zu landen. Marcus Schwarzrock muß dringend wieder Vertrauen schaffen, das er der richtige ist auf diesem Posten. So geht's leider nicht.

Vorbereitung 2019

So schnell geht es...

Die Saison 2018 war leider ein paar Tage nach der Hügel Regatta vorbei. Skull Bundestrainer hat Max rausgenommen. Nach den Ergebnissen völlig zu recht. In seinem Abschieds-Telefonat beteuerte er das Max auch für Tokio noch von Interesse ist, leider war das alles.

Nach einigen Tagen der Frustbewältigung ging es an die Aufarbeitung der Ursachen. Zunächst mal das Positive. Hier kommt man zum schnellsten Rennen das Max je gerudert hat. Im Viertelfinale der Kleinbootmeisterschaft hinter Olli Zeidler der von Bundestrainer Holtmayer als Sechser im Lotto bezeichnet wurde.

Olli Zeidler der neue schnellste Mann im Einer, dahinter Max, dann Timo Piontek, WorldCup Gesamtsieger 2018 im Doppelzweier, dahinter Max Appel. Er wurde übrigens für die Saison 2018 als Ersatz vor Max nominiert. 

Neues Training , neue Technik, zurückgeschlagen wird auf der Langstrecke in Dortmund...  17. Juli 2018

 

Vorbereitungen auf 2018

es geht wieder los. Der Wanderzirkus ist unterwegs.

https://www.rudern.de/news/2018/maenner-skull-legt-grundstein-in-aviz

Langstrecke 3.12.17 Dormtund

Zentrale Kaderüberprüfung des DRV in Dortmund -
Oder der große Freggel hat höchsten Respekt vor 6000 m

Der insgesamt 14. oder 16. Versuch endlich mal eine Langstrecke schnell und mit sehr guten Ergebnis zu absolvieren. Max Fränkel hat bisher seine seit 2016 guten Ergebnisse mit seinem unglaublichen Trainingsfleiß und der daraus resultierenden physischen Leistungsfähigkeit bestritten. Das hat ihn dieses Jahr ans untere Ende der Nationalmannschaft herangeführt. Nach der Rückreise von der WM in Sarasota/Florida gab es eine Woche Pause und dann ging die neue Saison los. Es zeigten sich leichte Defizite im Kraftbereich, die aber schnell wieder aufgearbeitet wurden. Also woran liegt es, dass er zwar im Moment der zweit Stärkste Skuller ist, aber leider im Boot nur 6. oder schlechter platziert ist?
Durch Zufall bin ich (Wolli) in Florida in Kontakt mit Conny Draper gekommen eine Biomechanikerin die Messboottechnik weltweit anbietet. Nach dem der Olympiatrainer nicht so viel Interesse gezeigt hat Max zu zeigen wo das Problem liegt, haben wir uns gedacht wir probieren das mal. Es war unglaublich, ich sitz seit 20 Jahren im Motorboot und da fährt man ein paar Meter neben Max her und Conny sagt Max probiere mal deinen Hintern anzuspannen. Das war der Schlüssel. Natürlich kam noch einiges dazu, einige Erinnerungen an „Albert-Pfeifersche-Ruderkasten-Keller-Rutscherei“ kamen mir in den Sinn. Es ist alles recht einfach und doch wieder mit viel Arbeit verbunden. Seit der zweiten Oktoberwoche sind Max und ich mindestens 2 eher 3-mal pro Woche so ab 8 Uhr auf dem Wasser. Wenn es nicht ging sind wir nach Ehrfelden gefahren. Immer wieder wurde mit Messtechnik geprüft, ob das alles so richtig ist. Auch die neue Spannung im Rücken musste geübt werden. Es sah alles gut aus und wir hatten einen detaillierten Plan, wie wir das dann auf den 6000 m machen wollten. Diesmal haben wir auch die Intensitäten völlig weggelassen. Einfach um zu testen, ob das vor einem maximalen Ergometertest überhaut gemacht werden muss. Also das wissen wir jetzt ganz genau ohne entsprechende „harte“ Einheiten wird es keinen neuen Ergometerbestwert geben. Mit 5:52 min ist er 7 Sekunden über seinem Bestwert geblieben, aber trotzdem 2. in der Tageswertung. Der Ergo war uns ja eh egal. Viel wichtiger die 6000 m. Bei Schneeregen ging es an den Start. Vom ersten Schlag an hatte ich den Eindruck, dass Max eher Verhalten gezogen und sich bemüht hat die ganzen neuen Elemente umzusetzen. Mit Kampf und Willen alles zu geben hatte das nix zu tun. Es kam zur neuralgischen 2000 m Stelle. Die geruderten Zeiten waren nicht so schnell wie gehofft und im Nachhinein auch bewusst nicht so schnell wie geplant, aber sie blieben konstant. Wieso macht er das? Das habe ich mich auf dem Rad gefragt? Geht das schon wieder nicht? War das alles umsonst? Er fuhr weiter km 3, 4 und 5 alle auf dem gleichen Niveau. Doch dann kam die Marke 1100 m bis zum Ziel. Das war dann wie eine Befreiung. Mit Leichtigkeit ging die Schlagzahl hoch und die Bootsgeschwindigkeit stieg an. Na das wird dieses mal anders, dacht ich mir. Mit ca. 30 s auf den besten Schweren und Platz 10 war erst mal alles Ok. Die Frage war: Ist das alles was geht? Max sagt ganz klar: „Nein, da geht richtig viel mehr“. Er hat nur Angst gehabt, dass es wieder so schlecht wird, wie bei den anderen 14 Verssuchen und hat sich deshalb nicht getraut, gleich richtig loszufahren. Ok also doch alles richtiggemacht, auch wenn der 10 Platz das nicht zeigt. Wenn man die Namen betrachtet die sich um den A-Kader bewerben, sieht das dann wieder ganz gut aus. Stephan Riemenkasten z.B. kam direkt hinter Max ins Ziel. Er ist einer der besten Skuller überhaupt. Timo Piontek ist auch langsamer, ebenso Sam Thieben. Also alles richtiggemacht, jetzt heißt es dranbleiben und das gelernte vertiefen. Die Vorbereitung auf die im April in Leipzig stattfindende 6000 Meter Langstrecke zu optimieren und dann wird das noch besser. [JW]

Oktober 2017

oder nach der Saison ist vor der Saison

Hat noch nicht ganz gereicht mal einen ganz Großen umzubiegen..:)

Aber JETZT !! geht's los...

Nach insgesamt 13-28 verschiedenen Ansätzen wieso und warum Max nicht so schnell ist wie er körperlich in der Lage dazu wäre haben wir uns jetzt mal umgesehen und wieder einmal eine neuen Ansatz bekommen. Also der gefühlt 29 Trainer (in diesem Fall ein Biomechaniker) hat mit uns mal eine ausführliche Trainingseinheit gemacht. Es war ein echtes Aha Erlebnis. Man sitzt 20 Jahre im Motorboot und sieht sich Ruderer an und dann heist es mach mal hier ein wenig mehr Spannung und das Ergebnis war wirklich unglaublich. Vielen Dank an Australien den daher kommt das Know-How und die Erfahrung. Es wurde dieses Jahr den ganzen Sommer mit dem DRV Cheftrainern (ohne die ja bekanntlich keine Top-Ergebnisse zu erreichen sind siehe B.Bielig offener Brief vom 7.April 2017 auf rudern.de nachzulesen) mit Max gearbeitet mit Hilfe von Meßtechnik, Video und dem gesamten Olympiasieger Know-How konnte Max keine neunen Akzente setzen. Er hatte nach der WM Kraftdefizite und im Bereich der Grundlage gab es ebenfalls Mängel die er zu Beginn der Saison (Ende April) nicht hatte. Das heist im physiologischen Bereich hat er massive Verschlechterung in allen Bereichen erfahren. Die Verbesserung im zweiten Stufentest sind zum größten Teil auf seinen nicht ganz Top fitten Gesundheitszustand zum Eingangstest zurückzuführen. Also was bleibt übrig: Nix

Er hat keine Verbesserung im zentralisierten System erfahren. Im Zeitraum Ende April bis 1.Oktober diesen Jahres waren alle Aktivitäten zentral in Ratzeburg durchgeführt worden. Den absolut stärksten Sportler konnte man in diesem System nicht helfen sondern es wird auf die etablierten Kräfte gehofft. Die Ergebnisse im Männer Skullbereich (sieht man mal von einer Finalteilnahme im Männer Einer ab) sind so schlecht wie nie. Es gab schon mal ein Beispiel in dem vorhandene Potentiale nicht genutzt wurden. C. Brodowski hatte noch weit mehr zu bieten und wurde am Ende aus dem Team gedrängt. Wenn er die Chancen bekommen hätte vielleicht wäre er sogar heute noch dabei. 

Also was heisst das für uns: Die einzige Chance dabei zu sein: den Einer gewinnen. Das wird schwer Tole Naske und Stephan Krüger gilt es zu schlagen. Schaun wir mal Dortmund so bringt ich hoffe das Beide dort antreten werden. Am Sonntag den 3.12. der Start so gegen 11 Uhr live im Ruder Radio.

Download
Para WM Sarasota 2017
als Erinnerung an eine super Aktion
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Das Debakel setzt sich fort        Ruder WM 2017 Sarasota USA

Es bleibt schlimm, schlimmer ist nur das Fazit und die Stellungnahme des DRV und des Chef-Trainers: Alles richtig gemacht in der Selbstanalyse. Frechheit.

Luzern 2017 Debakel für deutsche Rudersportler

Quo vadis deutsches Rudern 

Wo geht die Reise hin im olympischen Rennrudern in Deutschland?

Jahr   Punkte

2006 56

2007 33

2008 31

2009 62 

2010 37

2011 39

2012 48

2013 40

2014 34

2015 36

2016 25

2017 20

Die Tabelle zeigt die Punkte der deutschen Ruderer bei der Worldcup Teilnahme an der größten und wichtigsten Veranstaltung neben den jeweiligen Weltmeisterschaften im schweizerischen Luzern auf dem Göttersee.

Sind die deutschen Aktiven zu schwach um im Internationalen Vergleich mithalten zu können? Wenn man Durchschnitts Mannschaftswerte betrachten können sie mit ziemlicher Sicherheit nicht mit den  absolut Besten mithalten sie liegen aber auch nicht soweit weg um nur unter physischen Gesichtspunkten genauso schnell sein zu können. Das Abschneiden auf der diesjährigen Luzerner Regatta muss man allerdings als Desaster bezeichnen, so schlecht waren die Deutschen Ruderer noch nie ! 

Wo könnten die Ursachen liegen? 

Das einzig Deutsche Boot das durchgängig die Farben hochhalten kann ist der Deutschlandachter, dieses Projekt ist das einzige im ganzen weltweit größten Verband mit kontinuierlichen Erfolg und zwar auf Goldnieveau!

Haben die Achter Recken mehr an Physis wie die anderen Deutschen Sportler ? Nein sie liegen im Vergleich auf den gleichen Werten wie alle anderen deutschen Vertreter. Liegt es an der Zentralisierungen? Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten hat aber eine sehr große aktuelle Relevanz denn der Deutsche Ruderverband glaubt damit das Heilmittel gefunden zu haben um wieder an die Weltspitze anzuknüpfen. 

Man darf dabei nicht vergessen das in Dortmund nicht nur der Achter zu Hause ist sondern auch die weiteren Riemenbootsklassen 2'er und 4'er , diese sind im internationalen Vergleich auf dem gleichen Niveau wie der Rest der Deutschen Flotte was zur Zeit heißt nicht Medaillenfähig und mit Glück auf den Plätzen 7-12.

Dem Achter wird in Dortmund alle weiteren Top Boote untergeordnet auch um eventuelle Alleingänge auf Topnievau von Zweiern und Vierern zu unterbinden. Was schließlich dazu führen würde das Topathleten lieber 2er oder 4er rudern wollen und nicht in den Achter wollen. Das würde den Achter schwächen. Also auch hier ein Zusammenführung der Sportler und maximale Optimierung für den Deutschlandachter und damit verzichten auf Topplatzierungen der 2er und 4er. Das es auch anders geht zeigen die beiden Goldmedaillen der Briten im Vierer und Achter in Rio 2016.

Was läuft also falsch für den Rest der deutschen Ruderer?

Rudertechnik also wie ziehe ich richtig oder falsch am "Stöckchen". Eine alleingültige Technik gibt es nicht, viele Wege führen zu schnellem rudern. Eine offene Diskussion über dieses Thema findet weder im Kreise der Top Verantwortlichen noch zwischen den Trainern statt. Ganz im Gegenteil sobald es zu offenen Differenzen kommt wird direkt die Teilnahme am Nationalmannschaftskreis in Frage gestellt. Das Deutsche Ruderleitbild ist das allein gültige ? Aus meiner Sicht rudert die ganze Welt "anders". Ein Beispiel ist Damir Martin Silbermedaillen Gewinner in Rio im Männer Einer , er wird eindeutig als dem deutschen Ruderleitbild entsprechend dargestellt. Leider stimmt das nur zum Teil denn eindeutig werden die dynamischen Effekte komplett ignoriert. Es findet nicht mal ein Ansatz eines Gesprächs über das offensichtliche statt. Ein deutscher Vertreter in dieser Bootsklasse der erfolgreich um olympisches Gold mitgerudert hat war Dr. Thomas Lange 1992. Danach gab es eine Bronzemedaille in Sydney 2000 wobei sich Marcel Hacker danach nur noch einmal soweit vorne platziert hat, das war 2002 als Weltmeister .

Einer der erfolgreichsten Ruderer aller Zeiten der Australier James Tomkins leitete 1992 eine andere Art der dynamischen Abläufe im Rudern ein. Über 20 Jahre lang zeigte er wie es auch anders geht mit WM und Goldmedaillen bestückt führte er seine Mannschaften zu Siegen. Mittlerweile hat fast die ganze Welt das neue Rudern entdeckt nur in Deutschland verhindern festgefahrene Strukturen und Hauptverantwortliche wenigstens den Ansatz einer Diskussion , Ignoranz und Arroganz bescheren den deutschen Sportlern das schlechteste Abschneiden auf dem diesjährigen ersten Höhepunkt der Saison ein absolutes Desaster.

Der Respekt vor dem einzelnen Athleten, vor der Leistungsbereitschaft und der dahinter stehenden Disziplin und Opferbereitschaft jedes Einzelnen muß die Verantwortlichen zum umdenken und öffnen des eigenen Standpunktes zwingen.

Jochen Weber Bundestrainer im DRV verantwortlich für den Paralympischen Bereich. Trainer von Max dem derzeit stärksten deutschen Ruderer. 

Max wurde übrigens 5'ter im C Finale von Luzern und damit 17'ter von 23 Booten.



Jochen Weber

Jochen83@gmx.de

 

01727621234

Kommende Wettkämpfe und Aktuelles:

Nach den schlechten Ergebnissen auf der Europameisterschaft hat der Cheftrainer wieder umgestellt. Max fährt jetzt im Doppelzweier mit Samuel Tieben um die WM Teilnahme. Am Wochenende 7. bis 9. Juli wird er gegen 22 Boote antreten müssen. Max im Bug. Unter WWW.worldrowing.com kann man die Rennen live im Audiokommentar verfolgen.

Europameisterschaften 2017

Endlauf: B-Finale

Nach dem Nichterreichen des Finals wurde es im B-Finale der 2'te Platz. Fazit: Man muß noch etwas Geduld haben um zu besseren Ergebnissen zu kommen.

Vorlauf:

Auf den ersten 1000m sehr souverän in Führung liegend danach kam es zu einer ziemlich abrupten Unterbrechung. Die Gründe müssen noch geklärt werden. Detailliertes Vorlaufergebnis unterfolgendem Link:

Vorbericht:

Max wird zusammen mit Samuel, Philipp und Tim in die riesigen Fußstapfen des Olympiasiegers von London und Rio treten.  Am Freitag 26.Mai um 13:05 live im Audiokommentar gibt es den Vorlauf bei www.Worldrowing.com

Samstag um 12:30 Hoffnungsläufe und am Sonntag B Finale 9:18 und hoffentlich A-Finale 12:46


Vorbereitung auf die EM ab 17. Mai 2017  wieder in Ratzeburg.

Mit dem Olympiasieger 2017 Tim Grohmann, U23 Weltmeister Philip Syring , Samuel Tieben wird der Doppelvierer "geübt".


Hügelregatta in Essen auf dem Baldeneysee

Mit dritten Plätzen im Doppelzweier und im Doppelvierer konnte Max ein Einladung für die Bildung des Doppelvierers zur Europameisterschaft 2017 in Tschechien erreichen. Unter den folgenen Youtube Links kann man die Rennen sehen.

Sonntag:

https://youtu.be/QV_YcKgY1JU?t=2h12m42s

und

https://youtu.be/QV_YcKgY1JU?t=4h13m6s

Samstag:

 

https://youtu.be/Zg-IArYG_74?t=2h39m43s

Ratzeburg 28.-30.April

Vor einem Test im Doppelvierer:

Im Vordergrund Bundestrainer Marcus Schwarzrock und Trainings-wissenschaftler Mark Amort. In der Mitte das Boot mit Max zweiter von Links. Bei den Tests wurden die physiologisch Stärksten in eine Rangfolge gebracht und in die Boote gesetzt. Max hat jetzt die Chance auf der Hügel Regatta in Essen

 

Deutsche Meisterschaft 2017 21.-23. April 2017

Platz 6 war jetzt nicht das was wir uns vorgenommen hatten. Leider. Es ist schon eine ziemliche Enttäuschung. Es führte aber immerhin zu einer Einladung zur Bildung der Bootsbesetzung für den Doppelvierer und Doppelzweier. 

Folge mir – auf meinem Weg Richtung Tokio 2020

Saison 2017

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen es folgt noch der Feinschliff und dann kommt der erste große Saisonschritt 2017. Am 21. bis 24.4. werden die nationale Ausscheidungen in Krefeld ausgetragen. Dort wird sich zeigten ob Max die Saison 2017 für den Deutschen Ruderverband an den Start gehen kann.

In den Trainingslagern Im Februar im französischen Niffer und portugiesischem Aviz sah es zunächst so aus das Max TopFit für die physischen Anforderungen der Saison sein wird jedoch im Boot leider keine adäquaten Fortschritte gemacht hatte. Mininmale Anpassungen am Material und an der Technik zeigten aber das wir auf dem richtigen Weg sind.

Schon der erste Test über 6.000m gegen den zweifachen norwegischen Olympiasieger Olaf Tufte zeigte das es nicht langsam ist was dieses Jahr zu erwarten ist auf dem Wasser. Aktuell muß mit Hilfe von Meßtechnik an den Verhältnis von Einsatz der Beine und Oberkörper gearbeitet werden.

 

Video's sind 360 Grad man kann die Ansicht mit der Maus drehen...

Alle Video's der Langstrecke findet man auf meinem Youtube Channel:

https://www.youtube.com/user/jochen83111/videos

DRV Test Dortmund Nov. 2016

Studenten WM Sept. 2016

Luzern

Mai 2016

Deutsche Meisterschaft

April 2016


Das bin ich



Danke für die Unterstützung